Was sind CBD-Öle?

CBD-Öl ist ein aus weiblichem Nutzhanf gewonnenes Naturprodukt, welchem eine Vielzahl von nützlichen Wirkungen nachgesagt werden. Diese werden von der Wissenschaft nach und nach auch bestätigt. Es enthält über 80 verschiedene Cannabinoide, aber auch eine Vielzahl weiterer wertvoller Inhaltsstoffe, welche teilweise direkt die Blut-Hirn-Schranke passieren können. Zu den weiteren Substanzen dieser Öle gehören vielfältige Terpene und Flavonoide. Aber auch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Carotinoide und Chlorophyll tragen ihren Teil dazu bei. Laut der Vermutung vieler Wissenschaftler, können sich die positiven Effekte mit Hilfe des Entourage-Effekts und den damit verbundenen Wechselwirkungen noch einmal zusätzlich verstärken. Die vielversprechendsten von ihnen stellen jedoch die Cannabinoide und vor allem das Cannabidiol (CBD) dar, welches über das Endocannabinoid-System einen Einfluss auf eine Vielzahl an körperlichen und seelischen Prozessen ausübt und diese wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Unterschied zwischen Vollspektrum und Breitspektrum CBD-Ölen

Die rauschfreien CBD-Öle werden aus legalem Nutzhanf gewonnen und unterscheiden sich je nach Inhaltsstoffen in zwei verschiedene Arten: das Vollspektrum-Öl und das Breitspektrum-Öl. Das Vollspektrum-CBD-Öl bietet Dir alle wertvollen Inhaltsstoffe nach der Extraktion in konzentrierter Form. Dadurch kannst Du von dem Entourage-Effekt mit seinen effizienzsteigernden Wechselwirkungen der mehr als 80 Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD), Cannabigerol (CBG) und Tetrahydrocannabivarin (THCV) aber auch der Terpene und Flavonoide profitieren. Anders ausgedrückt kannst Du mit derselben Menge an Tropfen eine verbesserte Wirkung erhalten. Darüber hinaus wird Dein Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen sowie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren versorgt. Möchtest Du hingegen lieber ein pharmazeutisch reines CBD nehmen, so solltest Du zu dem CBD-Isolat greifen. Dieses auch als isoliertes (Breitspektrum) CBD-Öl bekannt. In diesem Falle weißt Du auch genau, was Du zu Dir führst und kannst es noch sorgenfreier und entspannter sowie ganz nach Deinen persönlichen Bedürfnissen einnehmen. Dafür ist es etwas teurer und verfügt über keinen Entourage-Effekt.

Wie man unser CBD-Öl richtig dosiert

Es gibt keine empfehlenswerte einheitliche Dosierung, da jeder unterschiedlich auf das CBD ansprechen kann. Zu den Faktoren, welche dabei einen Einfluss haben, gehören neben der Stärke und Qualität des Extrakts - dem Grund für den Konsum und der CBD-Toleranz - auch das Körpergewicht, die Körperchemie, der Gesundheitszustand, das Alter sowie das Geschlecht eine Rolle. Bei medizinischen Vorerkrankungen sowie in Kombination mit anderen Medikamenten sollte dies mit einem Hausarzt zuvor abgesprochen werden. Sollte jedoch keine Empfehlung von einem Arzt vorliegen, so sollte sich vorsichtig mit geringeren Dosierungen herangetastet werden, bis die erwünschte Wirkung eintritt. Ein weiterer Vorteil diese Methode besteht darin, dass Du somit eine Verschwendung der wertvollen Tropfen vermeidest, indem Du Deine optimale persönliche Dosierung herausfindest. Dies ist noch einmal mehr von Bedeutung, da selbst bei sehr ähnlichen Menschen mit demselben Geschlecht, Gewicht und Körpergröße diese unterschiedlich auf die Dosierung von CBD-Öl reagieren können.

Wie nimmt man CBD-Öl am besten ein?

Das Cannabidiol-Öl kann ganz einfach unter die Zunge geträufelt werden. Du solltest es jedoch nicht direkt herunterschlucken, sondern für ungefähr eine Minute dort behalten. Dies ermöglicht, dass ein Großteil dann bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Aufgrund ihrer Effektivität, Schnelligkeit und Einfachheit ist die sublinguale Methode auch die am häufigsten gewählte und empfohlene Einnahmeform. Wer eine Routine mit einer anderen verbinden will, der kann die CBD-Tropfen auch bequem in zum Beispiel eine Tasse Tee oder Kaffee geben. Das ist nicht nur praktisch, sondern mindert auch den natürlichen Geschmack. Allgemein ist zu sagen, dass die sublinguale Einnahme von CBD-Ölen eine höhere Bioverfügbarkeit als das direkte Schlucken mit sich bringt. Das bedeutet, dass der Wirkstoff sofort über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden kann. Wird es direkt geschluckt, muss das Cannabidiol und die anderen Cannabinoide erst bis zum Magen und wird dort dann aufgenommen. Somit kann sich der Zeitpunkt des Wirkungseintritts verlängern.

Wie erkennt man die Qualität eines CBD-Öls?

Wenn Du CBD aus medizinischen oder gesundheitlichen Gründen nimmst, dann solltest Du Deinen Körper nicht unnötigen zusätzlichen Belastungen aussetzen. Ansonsten könnten die Dich stetig umgebenden Umweltgifte sich durch eine Anreicherung sowie den damit verbundenen Wechselwirkungen nur unnötig gesundheitlich belasten. Vertraue Deine Gesundheit besser nur seriösen Händlern an, welche Dir absolut höchste Qualität und Reinheit garantieren, um negative Erfahrungen zu vermeiden. Denn bei einer beeinträchtigten Gesundheit sollten keine belastenden Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Erdölrückstände und Farbstoffe Deinen Körper noch zusätzlich belasten. Erspare Dir besser mögliche unangenehmen Nebenwirkungen und pflege Körper, Geist und Seele. Genieße sorgenfrei und mit ruhigem Gewissen die CBD-Produkte von pure. mit ausgezeichneten Eigenschaften: Sie kommen ganz ohne Tierversuche aus, sind vegan, glutenfrei und stammen aus bio-zertifiziertem Anbau. Wähle ein vertrauenswürdiges und THC-freies Produkt in kompromissloser Bio-Qualität, damit Du Deinem Körper, der Natur und der Nachwelt etwas Gutes tun kannst. Teilst Du dieselben Werte und Vorstellungen, so können wir Dir unsere sicheren Produkte nach strengen europäischen Kontrollen anbieten. Das premium CBD-Öl wurde in der Schweiz hergestellt und weiterverarbeitet sowie von einem unabhängigen Schweizer Labor untersucht.

Wann sollte man (am besten) CBD-Öl einnehmen?

Der perfekte Einnahmezeitpunkt für CBD hängt von dem Ziel sowie Deiner Verträglichkeit ab. Die Einnahme von Mahlzeiten haben meist keinen großen Einfluss, sofern das Cannabidiol-Öl über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Sollte es jedoch direkt geschluckt werden, so sollte es am besten nach dem Essen eingenommen werden, um eine möglichst hohe Absorptionsrate zu erzielen. Insbesondere während fettiger Mahlzeiten bietet sich die Einnahme von CBD an. Nach Einhaltung dieser Faktoren kann die Bioverfügbarkeit und somit die Wirksamkeit um das Vierfache oder sogar Fünffache gesteigert werden.

Wie lange sollte man höchstens CBD-Öl einnehmen?

Das CBD sollte nur so lange wie nötig angewendet werden. Dabei kann es permanent oder selektiv eingenommen werden. Durch die gute Verträglichkeit und das Ausbleiben einer Suchtentwicklung gelten in der zeitlichen Anwendung keinerlei Einsatzbeschränkungen. Darüber hinaus entstehen über eine längere Anwendung auch keine Nachteile durch einen Toleranzaufbau, sodass die Dosis nicht permanent gesteigert werden muss.

FAQs

Wie sollte man CBD-Öl am besten lagern?

Die Haltbarkeit von CBD-Öl hängt von den Lagerbedingungen ab, wobei eine direkte Sonneneinstrahlung und extreme Temperaturen vermieden werden sollten. Somit lagerst Du es am besten kühl und lichtgeschützt in der Originalverpackung. Dabei sollte die Flasche nur während des Gebrauchs kurz geöffnet werden, um eine Oxidation und die damit verringerte Haltbarkeit zu vermeiden. Während der Lagerung sollte die Flasche deshalb auch aufrecht aufbewahrt werden, um eine niedrige Oberfläche zu bieten. Bei Dosierung sollten am besten auch saubere Utensilien verwendet werden, um eine Belastung mit Fremdkörpern zu vermeiden.

Wie lange ist Cannabidiol-Öl haltbar?

Je nach Lagerbedingungen sollten CBD-Öle innerhalb von 14 bis 24 Monaten verbraucht werden, wobei es bei Temperaturen von 21 °C länger haltbar ist. Auf jedem unserer Produkte ist jedoch auch ein Mindesthaltbarkeitsdatum als Richtwert angegeben. Nach dieser Zeit - oder bei einer unsachgemäßen Aufbewahrung auch schon früher - kann das CBD-Öl dann nur noch eine schwache Wirkung aufweisen, da sich die Cannabinoide abgebaut haben. Dies könnte durch eine Erhöhung der Dosierung jedoch ausgeglichen werden. Allerdings können sich auch schon Bakterien vermehrt haben. Solltest Du unter einer allgemein sensiblen Gesundheit leiden, so sollte zur Sicherheit größere Rücksicht auf das körperliche Wohlbefinden gelegt werden und besser ein frisches und voll funktionsfähiges CBD-Öl zurückgegriffen werden. Ansonsten solltest Du das Öl spätestens dann entsorgen, wenn es einen unangenehmen Geschmack entwickelt hat. Mit der Zeit kann es seine Farbe verändern und etwas dickflüssiger erscheinen, wobei die Konsistenz weniger glatt erscheint und trübe wird. Hochwertige Öle halten generell länger, wobei dies vor allem auf das Vollspektrum-CBD zutrifft. Dies liegt vor allem an seiner besonders schonend und natürlichen Verarbeitung.

Hat CBD eine berauschende Wirkung und macht high?

CBD-Öl hat rechtliche Sicherheitsvorschriften im Bezug auf den THC-Gehalt einzuhalten. Unsere CBD-Öle liegen unter dem gesetzlichen Regelwert und sind vollständig rein. Sofern sich an die Dosierungsempfehlungen gehalten wird, kann kein Rausch ausgelöst werden. Erst ab einer Menge von 5 – 10 mg THC würde eine psychoaktive Wirkung spürbar sein. Pro Flasche 10% Extrakt sind allerdings nur 0,016 mg THC enthalten, weshalb 313 Flaschen auf einmal eingenommen werden müssten. Selbst bei dem hoch dosierten Öl mit 20% würde dies immer noch etwas mehr als 156 Flaschen entsprechen. Als weitere Orientierung dient die Angabe der EFSA, welche einen täglichen Wert von 0,001 mg je Kilogramm Körpergewicht auferlegt. Ein weitere Fall, in welchem CBD eine berauschende Wirkung verursachen kann, ist doch eine unprofessionelle oder böswillige Herstellungspraxis. In diesem Fall kann der THC-Gehalt weit über dem gesetzlichen Grenzwert liegen. Darüber hinaus kommt es auch vor, dass einige Hersteller ihren CBD-Produkten synthetische legale sowie illegale Drogen mit schwer kalkulierbarer Wirkung beisetzen. Solche Mittel können selbst bei gesunden Personen schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen, welche meist mit einer Hospitalisierung oder sogar dem Tod einhergehen. Insbesondere, wenn Du gesundheitlich beeinträchtigt und geschwächt bist, solltest Du lieber nicht mit dem Leben spielen und auf eine vertrauenswürdige Marke aus Europa setzen.

Ist CBD-Öl im Blut nachweisbar?

Bei der Einnahme von CBD entstehen meist keinerlei Probleme bei einem Drogentest für den Führerschein oder den Arbeitgeber. Dennoch kann bei sehr hohen Dosierungen der Test auch aufgrund der Spuren von THC theoretisch positiv anschlagen. Deshalb werden alle unsere Produkte unter besonders hohen Anforderungen produziert und weisen einen deutlich niedrigeren THC-Gehalt als gesetzlich gefordert wird, was durch Laboranalysen bestätigt wird. Weiter noch löst das Cannabidiol keinerlei Rausch aus und unterdrückt sogar noch die nicht wahrnehmbare Wirkung des THCs. Bei solchen Screenings können jedoch lediglich die Substanzen gefunden werden, nach denen auch explizit gesucht wird. CBD ist jedoch kein Betäubungsmittel und daher ist es derzeit auch unwahrscheinlich, dass es überhaupt jemand mitbekommt. Aber selbst dann stellt CBD-Öl keinerlei Gefahr für den Führerschein dar, da es nicht strafbar ist. Sollte dennoch explizit nach CBD gesucht werden, so hängt die theoretische Nachweisbarkeit von einer Vielzahl verschiedener Faktoren ab. Je höher Du die Dosierung ansetzt, umso länger benötigt der Körper, um es abzubauen. Einen weiteren Faktor stellt die Häufigkeit der Einnahmen ein, da es sich bei einem regelmäßigen Gebrauch wie THC im Fettgewebe anreichert. Sport hingegen kann diese Speicher wiederum schneller abbauen. Zu den weiteren Faktoren gehört Deine Ernährung, Deine körperliche und gesundheitliche Verfassung und noch weitere Parabeln. Generell sollte man jedoch von einer Nachweisbarkeit von 2 bis 5 Tage ausgehen. Vorsicht ist insbesondere bei unseriösen Händlern geboten, da diese häufig einen über dem gesetzlichen Grenzwert liegenden THC-Gehalt aufweisen und teilweise andere unbekannte sowie relativ unerforschte Drogen mit untergemischt werden. Die Wahl zu einem solchen Produkt könnte nicht nur einen Drogentest positiv anschlagen lassen, sondern darüber hinaus auch noch die Gesundheit massiv schädigen.

Ist CBD für Kinder geeignet?

Kinder können besonders sensibel reagieren, wenn sie Umwelteinflüssen und Substanzen gegenüber ausgesetzt sind. Eine Verabreichung von CBD-Ölen muss zuvor mit einem Arzt abgesprochen werden. Sollte eine Zustimmung erfolgen, so werden meist 2 x 1 Tropfen täglich mit einem niedrigen CBD-Gehalt von 5 % empfohlen. Das Öl kann dabei sowohl direkt als auch über Lebensmittel eingenommen werden.

Warum merkt man nichts von CBD?

Es können unterschiedliche Gründe für das Ausbleiben der Wirkung verantwortlich sein. Einerseits kann es oft an einem minderwertigen CBD-Öl liegen, welches nicht laborgeprüft und zertifiziert wurde oder als Isolat vorliegt. Häufig werden aber auch gefälschte Zertifikate erzeugt und der CBD-Gehalt ist wesentlich geringer dosiert als angegeben wurde. Einen weiteren Faktor kann ein zu hoher THC-Gehalt sein, da dies die Wirkung von CBD neutralisieren kann. Zu den weiteren Möglichkeiten zählen ein zu altes oder falsch aufbewahrtes Öl dar, welches vielleicht noch aus einem Altbestand eines unprofessionellen Händlers kam. Bei unseren CBD-Produkten achten wir stets auf frische Produkte mit einer möglichst hohen Haltbarkeit und effektiveren Wirksamkeit. Weiter noch kann es an der falschen Dosierung liegen, welche entweder zu gering ist oder aber auch zu hoch. Bei einer zu starken Dosierung kann sich die Wirkung sogar ins Gegenteil umschlagen und beispielsweise anstelle eines schlaffördernden einen aufputschenden Effekt verursachen. Bezüglich der möglichen Werbemöglichkeiten bestehen bei Nahrungsergänzungsmittel ebenfalls rechtliche Einschränkungen, was eine aussagekräftige Dosierempfehlung betrifft. Somit werden die Dosierungen bei Produkten innerhalb der EU sehr niedrig angegeben, sodass viele mit einer geringen Menge beginnen. Somit kommt es bei einigen vor, dass sie eine ganze Flasche aufbrauchen, ehe eine wirkungsvolle Tagesdosis erreicht ist. Einen weiteren Faktor stellt die Menge an Körperfett dar, weil die Cannabinoide davon angezogen werden. In diesem Zusammenhang wird dann ein Anteil vom Körperfett aufgenommen und kann somit nicht mehr zu den entscheidenden Stellen des Organismus gelangen. Demnach sollte in diesem Fall von einer höheren Dosierung ausgegangen werden. Jeder Mensch reagiert auch unterschiedlich aufgrund der Konstitution seines Endocannabinoid-Systems, sodass es bei einigen Personen zwei bis vier Wochen benötigt, bevor eine Wirkung eintritt.

Wann sollte man CBD-Öl nicht nehmen?

Aufgrund der von der WHO bestätigten guten Verträglichkeit gibt es nur wenige Kontraindikatoren für die Einnahme von CBD-Tropfen. Während einer Schwangerschaft sollte sicherheitshalber auf CBD-Tropfen verzichtet werden, bis die Forschung ausreichend Erkenntnisse gesammelt hat. Es ist möglich, dass über den Einfluss auf ein Enzym die Plazenta eventuell negativ beeinflussen wird. Beim Glaukom können ebenfalls durch die signifikante Erhöhung des Augeninnendrucks durch Cannabidiol Risiken entstehen. In diesem Falle könnte sollten eher Hanf mit THC verwendet werden, welches eine konträre Wirkung hat und somit den Augeninnendruck senkt. Im Falle von Lebererkrankungen sollte ebenfalls Vorsicht walten gelassen werden, da aufgrund von Studien an Mäuse bei sehr hohen Dosierungen zu einer toxischen Wirkung auf das Gewebe der Leber kam. Insbesondere sollte daher bei Leberschäden oder hohen Leberwerten zuerst ein Arzt um Rat gefragt werden. Einen weiteren Fall stellt Appetitlosigkeit dar, weil CBD im Gegensatz zu THC appetitzügelnd wirken. Daher bietet sich in diesem Fall auch eher ein Hanföl mit THC an.